Kongressprogramm

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30.01.2015 09:00-12:30 Uhr

A Kongresseröffnung

09:00-12:30 Uhr

Kongresseröffnung

Joachim Krieger, München
Vorsitzender der Geschäftsführung Springer Medizin
Lutz Stroppe, Berlin
Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit
Dr. Norbert Blüm, Bonn
Bundesminister a.D.

„Die Guten ins Töpfchen...“ – Pflegequalität bestimmen, sichern und umsetzen

Moderation: W. van den Bergh, Neu-Isenburg

Qualität bestimmen

Prof. Dr. A. Büscher, Osnabrück

  • Anforderungen an die fachliche Benennung von Qualitätsmaßstäben
  • Spannungsfeld zwischen Ressourcen und Qualität
  • Voraussetzungen für Bestimmung und Erreichen von Qualität

Qualität sichern

K. Pottkämper, Berlin

  • Sinn und Zweck von Qualitätsrichtlinien
  • Instrumente zur Datenerfassung und Datensparsamkeit
  • Qualitätsförderung
  • Bewertung und Veröffentlichung von Ergebnissen der Qualitätssicherung

Qualität umsetzen

P. Bechtel, Bad Krozingen

  • Anspruch und Wirklichkeit
  • Was darf Qualität eigentlich kosten?
  • Und immer wieder holt uns das Tagesgeschäft ein

Podiumsdiskussion


30.01.2015 14:00-16:30 Uhr

B Neue Bildung

14:00-16:30 Uhr

Neue Bildung

Moderation: M. Dunkmann / C. Drude, Berlin

Akademische Qualifikation – Königsweg oder Irrweg?

Prof. Dr. I. Darmann-Finck, Bremen

  • Evaluation von Modellstudiengängen
  • Akademische Primärqualifikation und Patienten-Outcome
  • Instrument zur Kompetenzmessung
  • Ausgewählte Ergebnisse

Neues Pflegeberufegesetz – aktueller Stand und Konsequenzen

Dr. T. Viering, Berlin

  • Ausgangslage
  • Reformprogramm
  • Konsequenzen für Auszubildende, Betriebe, Lehrstätten und Berufsbild

Notfallsanitäterausbildung – Konsequenzen für die Bildungslandschaft

H. Kernchen, Mönchengladbach

  • Historie: Entwicklung des Berufsbildes
  • Bestandsaufnahme
  • Visionen, Parallelen, Synergieeffekte

Vermittlung demenzsensibler, nicht-medikamentöser Konzepte in Pflegeschulen

Dr. J. Bomball, Bremen

  • Curriculare Verankerung
  • Vergleich Ausbildung Altenpflege und Gesundheits- und Krankenpflege
  • Sicherheit der Auszubildenden im Umgang mit Menschen mit Demenz

30.01.2015 14:00-16:30 Uhr

C Flexibel und stabil – Konzepte zur Personalplanung

14:00-16:30 Uhr

Flexibel und stabil – Konzepte zur Personalplanung

Moderation: L. Risse, Werne

Verlässliches Ausfallzeitenmanagement – die Instrumente

L. Herrmann, Berlin

  • Einsatz- versus Arbeitszeitflexibilität
  • Kalkulation des Vertretungsbedarfs
  • Perspektive: Zentrale Personaleinsatzdisposition?

Ausfallzeitenmanagement – plötzliche Personalausfälle kompensieren

Prof. Dr. K. Dahlgaard / A. Kleipoedszus, Hamburg

  • Problemdarstellung
  • Vorstellung möglicher Modelle
  • Voraussetzungen für die Umsetzung

Best-Practice-Beispiel: Personalpool der Charité

A. Schmidt-Rumposch, Berlin

  • Erhöhung von Flexibilität und Planungssicherheit
  • Kompensation bei kurzfristigen Personalengpässen und Arbeitsspitzen
  • Alternative zu Leiharbeit
  • Maßnahme zur Personalentwicklung

Best-Practice-Beispiel: Systematisches Ausfallmanagement zur Kompensation von kurzfristigem Personalausfall

Ch. de la Chaux, Neumünster

  • Umsetzung der Kompensationsmodelle im FEK Neumünster
  • Evaluation und Nutzen

30.01.2015 14:00-16:30 Uhr

D Patienten mit Demenz im Akutkrankenhaus

14:00-16:30 Uhr

Patienten mit Demenz im Akutkrankenhaus

Moderation: D. van den Heuvel, Berlin

Der demenzkranke Patient (über)fordert das Krankenhaus

Dr. J. G. Hoffmann, Köln

  • Nebendiagnose Demenz im Akutkrankenhaus
  • Erfahrungen mit palliativem und zugleich ressourcenförderndem Versorgungskonzept
  • Vorstellung der Station Silvia als Special-Care-Unit

Akut-internistische Station für Menschen mit Begleitdiagnose Demenz

D. Lüdecke / S. Ostojic / Dr. G. Poppele, Hamburg

  • Aufbau, Entwicklung und Besonderheiten der Station DAVID
  • Forschungsergebnisse und Forschungsziele
  • Spezialstation und demenzsensibles Krankenhaus

Welches Rüstzeug brauchen Pflegende?

E. Tiebing, Lünen

  • Qualifiziertes Personal
  • Umgang mit den Menschen
  • Struktur der Abteilung

Servicestelle für Patienten mit kognitiven Einschränkungen oder Demenz

E. Quack, Mainz

  • Ausgangslage und Problematik
  • Ergebnisse des Modellprojektes „Servicestelle Demenz“
  • Vorstellung von Konzept und Teilprojekten

30.01.2015 14:00-16:30 Uhr

WS 1 Thrombose, CVI, Ulcus cruris venosum – Wo sind die „Hürden“?

14:00-16:30 Uhr

Thrombose, CVI, Ulcus cruris venosum – Wo sind die „Hürden“?

Prof. Dr. K. Kröger, Krefeld / Prof. Dr. P. Kujath, Lübeck / K. Protz, Hamburg / Prof. Dr. Martin Storck, Karlsruhe

  • Gibt es einen gemeinsamen Nenner?
  • Der Venenschaden und die chronische Wunde – Was hilft?
  • Nullzug, Kurzzug, Mittelzug oder Langzug – Wer kennt sich hier noch aus?

Ein Workshop des Medical Data Institute (MDI)


30.01.2015 14:00-16:30 Uhr

WS 2 Pflege als Erlösgarant – Beitrag der Pflege zum Ergebnis eines Krankenhauses

14:00-16:30 Uhr

Pflege als Erlösgarant – Beitrag der Pflege zum Ergebnis eines Krankenhauses

Moderation: M.-L. Müller, Berlin

R. Herbold / D. Rode, Mannheim / H. Scholz / R. Trefftz, Heppenheim

  • Produktivität verbessern: Optimierung des Pflegeprozesses
  • PKMS: schlankere Dokumentation und Steigerung der Erlöse
  • Kosten senken: Stationsleitungen zu wirtschaftlicher Führung befähigen

Ein Workshop der ZeQ AG


30.01.2015 14:00-16:30 Uhr

WS 3 Frühmobilisation kritisch kranker Patienten

14:00-16:30 Uhr

Frühmobilisation kritisch kranker Patienten

M. Röderstein, Mainz-Kastel

  • Mobilisation als Kern der Positiven 8
  • Mobilitätslevel kritisch kranker Patienten
  • Klinische Evidenz
  • Praktische Übungen mit verschiedenen Hilfsmitteln

Ein Workshop der ArjoHuntleigh GmbH


30.01.2015 14:30-16:30 Uhr

E Pflegebedürftigkeitsbegriff – Was ändert sich in der Praxis?

14:30-16:30 Uhr

Pflegebedürftigkeitsbegriff – Was ändert sich in der Praxis?

Moderation: Th. Meißner, Berlin

Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff – Veränderungen, Überblick und Stand

Dr. B. Gansweid, Bielefeld

  • Erweiterte Sichtweise auf alle betroffenen Lebensbereiche
  • Neues Begutachtungsassessment: wissenschaftlich evaluiert und praktisch erprobt
  • Gerechtere Verteilung von Leistungen wird ermöglicht

Auswirkungen auf die Leistungsanbieter

W. Hesse, Berlin

  • Neue/andere Leistungen als bisher?
  • Preiskalkulationen überprüfen
  • Auswirkungen auf das Personal

Auswirkungen auf Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen

H. von Lützau-Hohlbein, Berlin

  • Abschaffung der Minutenpflege
  • Gleichstellung der Ursachen für Pflegebedürftigkeit
  • Haltungsänderung bezüglich Begleitung und Pflege psychisch Kranker, speziell Demenzkranker

30.01.2015 17:00-18:30 Uhr

F Risiken minimieren im Beschaffungs- und Investitionsmanagement von Gesundheitseinrichtungen

17:00-18:30 Uhr

Risiken minimieren im Beschaffungs- und Investitionsmanagement von Gesundheitseinrichtungen

Moderation: H. François-Kettner, Berlin

Podiumsdiskussion Qualität, Patientensicherheit und Wirtschaftlichkeit

  • Wer fällt die Kaufentscheidung basierend auf welchen Kriterien?
  • Welchen Einfluss können die Gesundheitsberufe auf den Entscheidungsprozess nehmen?

Aus Sicht von:

Krankenhausleitung
M. Kaufmann, Plettenberg

Pflege
F. Sieberns, Hamburg

Ärzteschaft
Prof. h.c. Dr. Almut Tempka, Berlin

Gesundheitsökonomie
Prof. Dr. Dr. W. von Eiff, Münster

Recht
Dr. T. Weimer, Bochum


30.01.2015 17:00-19:00 Uhr

G Expertenrunde Pflegende Angehörige: Neue Herausforderungen für Patienten, Angehörige und Pflegekräfte

17:00-19:00 Uhr

Expertenrunde Pflegende Angehörige: Neue Herausforderungen für Patienten, Angehörige und Pflegekräfte

Moderation: Dr. A. Kloepfer, Berlin

Pflege zwischen Ökonomie und Menschlichkeit

E. Brandt, Berlin

  • Patientenwünsche
  • Zeitvorgaben und Kostendruck
  • Häusliche oder stationäre Pflege

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

S. Kreuels, Münster

  • Wichtigkeit für Patienten, Angehörige, Pflegekräfte
  • Umgang mit lebensverlängernden Maßnahmen
  • Praxistipps zum Ausfüllen

Patientenerwartungen und neue Gesetze

M. Sebbesse, Berlin

  • Überblick Gesetzesänderungen
  • Forderungen von Patienten und Angehörigen
  • Zukunft Pflege: gesellschaftlicher Wandel, Fachkräftemangel, Angehörigenpflege

Podiums- und Publikumsdiskussion

Eine Veranstaltung der SBK Siemens-Betriebskrankenkasse


30.01.2015 17:00-18:30 Uhr

WS 4 Mentale Balance – Resilienz stärken

17:00-18:30 Uhr

Mentale Balance – Resilienz stärken

Th. Eckardt, Lahnau

  • Stress- und Resilienzentwicklung
  • Belastungsanalyse
  • Strategien zur kurz- und langfristigen Bewältigung
  • Praktische Entspannungsübung

30.01.2015 17:00-18:30 Uhr

WS 5 Hygiene – Pflege – Recht

17:00-18:30 Uhr

Hygiene – Pflege – Recht

R. Höfert, Neuwied / Dr. M. Schimmelpfennig, Kassel

  • Gesetzliche Grundlagen
  • Hygienefehler
  • Hygienemanagement
  • Haftung

Ein Workshop des Springer Verlages


30.01.2015 17:00-19:00 Uhr

Closed Shop (nur für Mitglieder des Bundesverbandes Pflegemanagement)

17:00-19:00 Uhr

Closed Shop (nur für Mitglieder des Bundesverbandes Pflegemanagement)

Modernes Personalmanagement im Krankenhaus – von Planung bis Führung

Prof. Dr. Christian Schmidt, Rostock

Exklusive Veranstaltung für Mitglieder des Bundesverbandes Pflegemanagement


30.01.2015 20:00-20:00 Uhr

Verleihung Pflegemanagement-Award für Nachwuchsführungskräfte 2015 und Kongressparty „20 Jahre Kongress Pflege“

20:00-20:00 Uhr

Verleihung Pflegemanagement-Award für Nachwuchsführungskräfte 2015 und Kongressparty „20 Jahre Kongress Pflege“

Ein Abend für alle Teilnehmer, Referenten und Aussteller. Für Unterhaltung und leibliches Wohl ist gesorgt.