Grußwort von Cornelia Prüfer-Storcks, Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg, zum 13. Gesundheitspflege-Kongress

 © Michael Zapf

Liebe Leserin, lieber Leser,

der Anteil der älteren Bevölkerung und insbesondere der Anteil der Hochbetagten und der Pflegebedürftigen in unserer Gesellschaft wird in den kommenden Jahren deutlich ansteigen. Um dieser Herausforderung zu begegnen, brauchen wir qualifizierte Fachkräfte in den Pflegeberufen. Zugleich werden die Anforderungen an Pflege immer breiter und der Beruf anspruchsvoller. Deshalb müssen wir die Ausbildung an die Erfordernisse der heutigen Versorgungsrealität anpassen und alters- und einrichtungsübergreifend weiterentwickeln. Die generalisierte Pflegeausbildung ist dafür ein zentraler Baustein.

Es ist erfreulich, dass der 13. Gesundheitspflege-Kongress diese Entwicklungen ausführlich in den Blick nimmt: Das neue Pflegeberufegesetz und seine Auswirkungen auf die Ausbildung stehen ebenso auf dem Programm wie die Frage nach den Folgen des demografischen Wandels für die Betriebe und die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Pflege. Aber auch die anderen Themen des Kongresses berühren relevante aktuelle Fragen der beruflichen Praxis.

Zugleich ist die Veranstaltung ein wichtiger Treffpunkt zum fachlichen Austausch für alle, die sich mit den Themen Pflege und Rehabilitation beschäftigen – von Hilfskräften über das Pflegepersonal bis hin zum Management.

Ich wünsche Ihnen für Ihren Kongress einen erfolgreichen Verlauf, lehrreiche Vorträge und einen gelungenen Erfahrungsaustausch. Und natürlich ein paar schöne Tage in Hamburg.


Ihre

Cornelia Prüfer-Storcks
Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg